Siegfried-Neumann Stiftung

← zurück

Sozialdienst Katholische Frauen

10. November 2002

René Matthis Schneider

Für den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. aus Kiel konnte die Stiftung 3.739,14 Euro für die Anschaffung eines behindertengerechten Spezialfahrradanhängers übernehmen. Dieser wurde René und seiner Mutter, die die Summe selbst nicht aufbringen konnte, auf unbestimmte Dauer zur Verfügung gestellt. So können René und seine Mutter nun unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln die verschiedenen Therapieorte einfacher erreichen und auch die gemeinsame Freizeit mobiler gestalten.

← zurück

Internat in Kenia

10. November 2002

Schlafsaal des Internats

Für das Internat in Thika/ Kenia, das 300 körperlich und geistig behinderte Kinder beherbergt, konnte die Stiftung 1.411,34 Euro zur Verfügung stellen, damit Moskitonetze für jedes Bett der Kinder angeschafft werden konnten. Diese waren dringend notwendig, da die Kinder immer wieder an schwerer Malaria, die zu den verbreitesten Krankheiten in Afrika zählt und von einer Stechmückenart übertragen wird, erkrankten.

← zurück

Adi Salihspahic

10. November 2002

Adi

Adi, geboren am 16.03.2001 in Bosnien-Herzegovina, hat das Down-Syndrom und litt an Fallotscher Tetralogie, einem komplexen, angeborenen Herzfehler. Der Zustand des Jungen machte eine Operation dringend notwendig, so dass Adi schnellstmöglich im Deutschen Herzzentrum Berlin einer Herzkatheteruntersuchung unterzogen wurde. Danach folgte sogleich die Operation, die erfolgreich durchgeführt werden konnte. Die Stiftung übernahm die Kosten von 17.600 DM.

← zurück

Igor Obrecht

10. November 2002

Igor Obrecht

Der 13jährige Igor aus Novi Sad, ehemaliges Jugoslawien, mußte aufgrund eines angeborenen Herzfehlers und daraus folgenden Herzschäden kurzfristig einer lebensnotwendigen Herztransplantation unterzogen werden.

Um die Einreise zu beschleunigen und die Operation zu ermöglichen, konnte die Stiftung 49.337,45 Euro zur Verfügung stellen. Innerhalb weniger Tage konnte ein Spenderherz gefunden werden und Igor konnte das Herzzentrum Berlin drei Wochen nach erfolgreicher Operation wieder verlassen.