Siegfried-Neumann Stiftung

Kinder & Projekte

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen die vielen Kinder und Projekte, denen wir mit unserer Stiftung bereits helfen konnten, vorstellen. Jedes dieser Kinder benötigte dringend Hilfe und in allen Fällen konnten die Eltern oder die Institutionen die notwendigen finanziellen Mittel gar nicht oder nur zum Teil selbst aufbringen. Deshalb versuchen wir den Projekten und jedem dieser Kinder, diese fehlenden Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die notwendigen Operationen durchgeführt werden und die Kinder somit die Chance auf ein normales Leben haben.

Kinder

2012

Marta Stoyan

Marta Stoyan kann heute wieder lachen! Sie litt an Krebs, der u.a. die Milz des dreijährigen Mädchens befallen hatte und benötigte mehrere Blöcke einer aufwendigen Chemotherapie. Die helfenden Maßnahmen konnten u.a. durch die Mithilfe der Siegfried-Neumann-Stiftung ermöglicht werden.

Marta kann wieder lachen!

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2008

Mohd Irfan

Nein, geweckt werden sollte Mohd fürs Foto nicht - Mutter Mehrnaz Irfan kann für sich und ihren jetzt gesunden Sohn vor der Rückreise nach Kabul lächeln. Foto vr

Mutter Mehrnaz Irfan und ihr Sohn


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Ole Sanwald

Ole Sanwald

Ole Sanwald

Artikel der Kieler Nachrichten vom 23.09.2008 unter Presse lesen→

2006

Sanjin Ajdinnovic

Sanjin wurde am 12.08.1991 im Kosovo geboren und litt an einem schweren, angeborenen Herzfehler. Aus diesem Grunde wurde im Deutschen Herzzentrum Berlin eine komplexe Operation unter Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine durchgeführt. Die Stiftung konnte 16.000 Euro zur Übernahme des Hauptteils der Kosten zur Verfügung stellen.

Ali Hussain Msauel

Ali Hussain, geboren am 23.09.1997 im Irak, litt unter einem schweren, angeborenen Herzfehler. Er wurde bereits operiert und war seit 2001 in kinderkardiologischer Betreuung des Deutschen Herzzentrums in München. Es wurde eine dringende Nachoperation notwendig, die im Irak leider nicht durchgeführt werden konnte, so dass er erneut nach Deutschland musste. Die Kosten beliefen sich auf ca. 37.800 Euro, von denen die Stiftung 16.410 Euro übernehmen konnte. Die Weiterbehandlung des Jungen erfolgte in Hannover.

Achmed Hassan

Der sechzehn Jahre alte Achmed Hassan, geboren am 28.10.1990 in Ägypten, litt an einem komplexen, angeborenen Herzfehler und wurde im Februar 2006 im Deutschen Herzzentrum Berlin einer schwierigen Operation am offenen Herzen unterzogen. Die OP musste mit Unterstützung einer Herzlungenmaschine durchgeführt werden, was die Kosten noch zusätzlich erhöhte. Aus diesem Grunde stellte die Stiftung rund 21.500 Euro zur Verfügung, um der Familie Hassan zu helfen.

Urim Maliki

Urim Maliki

Urim Maliki

Der vier Jahre alte Urim Maliki, geboren am 23.07.2001 in Skopje/Mazedonien, litt an einer Autoimmunerkrankung der Leber, die eine fortschreitende Zirrhose zur Folge hatte, und wurde im September 2005 einer Notfalloperation im Universitätsklinikum Hamburg unterzogen. Die Behandlungskosten von rund 7000 Euro wurden von der Stiftung übernommen.

Der Zustand des Jungen machte jedoch eine Lebertransplantation unumgänglich, die Kosten in Höhe von 105.000 Euro verursachen würde. Die Stiftung erklärte sich bereit hiervon 16153,80 Euro zu übernehmen.

2005

Tatu Hamisi

Tatu Hamisi

Die vierzehnjährige Tatu aus Tansania hatte durch eine Missbildung der Herzklappe mit einer stark eingeschränkten körperlichen Belastbarkeit zu kämpfen, also mußte eine Rekonstruktion der beschädigten Mitralklappe vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde der stark vergrößerte Vorhof des Herzens verkleinert. Das Mädchen erholte sich nach der OP sehr schnell. Die Stiftung konnte die Kosten in Höhe von 25.200 Euro übernehmen.

Jonathan Mamani

Jonathan Mamani

Jonathan

Der zwei Jahre alte Jonathan Santos Mamani, geboren in La Paz, litt an einem lebensgefährlichen Herzfehler, der einen ständigen Sauerstoffmangel verursachte. In seinem Heimatland Bolivien konnte die erforderliche Operation nicht durchgeführt werden. Die Stiftung stellte rund 13.000 Euro zur Verfügung, um eine Operation in Deutschland zu ermöglichen und die noch in der Ausbildung stehenden Eltern zu unterstützen. Jonathan wurde im Juli 2005 im Klinikum der Uni München erfolgreich operiert und konnte kurze Zeit später entlassen werden.

Afnan Queshta

Das Mädchen Afnan, geboren am 08.01.2004 in Palästina, litt an einem komplexen, angeborenen Herzfehler mit mehreren Defekten an den Herzklappen und Gefäßen, aber speziell die Vertauschung von Lungen- und Körperschlagadern machte eine Operation mit vorausgehender Herzkatheteruntersuchung dringend notwendig. Die Zusage zur Übernahme der Kosten von 26267,83 Euro wurde von der Stiftung schon 2004 gegeben. Allerdings konnte Afnan nicht sofort operiert werden, da erst ihrem Vater und darauffolgend ihrem Onkel die Einreise verweigert wurde. In Begleitung ihrer Großmutter konnte Afnan schließlich im Frühjahr 2005 nach Berlin reisen und wurde im Deutschen Herzzentrum sofort operiert. Nach der OP war ein großer Entwicklungsschub bei dem Mädchen zu beobachten.

Ali Hussein Abdulsetar

Der neun Jahre alte Ali Hussein, geboren am 01.01.1996 im Irak, litt an einem komplexen, angeborenen Herzfehler mit gleich drei Defekten am Herzen: ein Loch in der Herzscheidewand, eine verengte Lungenschlagader und ein Defekt in der lungenseitigen Herzklappe. Diese führten dazu, dass Ali bei kleinsten Belastungen zu wenig Sauerstoff bekam und seine Lippen blau anliefen. Nur durch eine Operation aller Defekte würde er ein weiteres Leben ohne kardiologische Gesundheitsprobleme führen können. Die Operation konnte im Juni 2005 in der Sana Herzchirurgischen Klinik in Stuttgart mit einer finanziellen Unterstützung der Stiftung von rund 10.000 Euro erfolgreich durchgeführt werden und Ali konnte drei Wochen später nach Hause zurückkehren.

Alena Bovdueva

Alena Bovdueva

Alena Bovdueva

Die acht Jahre alte Alena Bovdueva, geboren am 26.07.1997 in Kasachstan, litt an einem komplexen, angeborenen Herzfehler, der zu Blausucht führen kann, und konnte im September 2005 in der Kinderkardiologie der Universitätsklinik Kiel erfolgreich operiert werden. Durch die Stiftung wurden rund 6100 Euro als Unterstützung zur Verfügung gestellt. Nur kurze Zeit nach der OP konnte Alena gesund in die Heimat zurückkehren.

2004

Muath A.S. Hegji

Muath

Der zehnjährige Muath aus Jordanien litt an einem schweren angeborenen Herzfehler, der Vertauschung des Ursprungs von Lungen- und Körperschlagader. Um diesen zu beheben, hatte er schon eine Shunt-Operation in seinem Heimatland erhalten. Die Beschwerden wurden jedoch nicht weniger und Muath benötigte eine genaue diagnostische Herzkatheteruntersuchung. Diese wurde im Herzzentrum Berlin mit den von der Stiftung zur Verfügung gestellten 3.100 Euro durchgeführt. Leider zeigte die Untersuchung, dass die geplante, weiterführende Nachoperation zu risikoreich für das Kind gewesen wäre.

Luka Petrovic

Luka Petrovic

Luka

Luka, im August 2004 geboren, litt an einem schweren angeborenen Herzfehler, bei dem die großen Gefäße vertauscht waren und noch zwei weitere Defekte vorlagen. Eine Operation unter Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine mit vorheriger Herzkatheteruntersuchung war dringend notwendig. Die Stiftung konnte für die Operation und den anschließenden Klinik-Aufenthalt 27.000 Euro zur Verfügung stellen.

Anna Tatarschuk

Anna Tatarschuk

Anna Tatarschuk

Das Mädchen Anna Tartaschuk, geboren am 20.03.2001 in Kirowograd bei Kiew, wurde im Jahre 2002 in Kiel mit finanzieller Unterstützung der Stiftung einer Harnröhrenerweiterung unterzogen, damit man ihre erkrankten Nieren erhalten konnte.

2004 mußte ihr im Altonaer Kinderkrankenhaus jedoch leider eine geschädigte Niere entfernt werden. Insgesamt konnte die Stiftung für ihre Genesung 15.464,48 Euro zur Verfügung stellen. Die Operation verlief erfolgreich und Anna konnte wieder in ihre Heimat zurückkehren, wo sie sich sehr gut entwickelt.

2003

Stephanie Patricia Eckert

Stephanie Patricia Eckert

Stephanie Patricia Eckert

Stephanie, geboren am 29.11.1991, leidet unter Cerebralparese, die starke Spastiken in Armen und Beinen hervorruft, so dass sie nicht laufen kann und im Rollstuhl sitzen muss. Mit einer Delphin-Therapie und begleitender Krankengymnastik konnten die Spastiken verringert und die Motorik dauerhaft verbessert werden. An dieser hatte sie schon einmal teilgenommen, wodurch sie auch die ersten selbstständigen Schritte ohne fremde Hilfe bewältigen konnte. Allerdings wurde Stephanies Entwicklung durch einen Unfall in der Schule wieder zurückgeworfen und sie mußte wieder im Rollstuhl sitzen. Die Stiftung stellte Stephanie und ihren Eltern 5.641,15 Euro zur Verfügung, damit diese erneut mit ihr in die USA zur Delphin-Therapie reisen konnten. Auch diese zeigte Erfolge – Stephanie konnte wieder selbstständig stehen, aber leider noch nicht wieder laufen.

Jetmir Gaxhja

Jetmir, geboren am 32.02.1988 in Albanien, litt an einem komplexen, angeborenen Herzfehler. Die Herzkatheteruntersuchung in der Kinderkardiologie des Deutschen Herzzentrums Berlin machte deutlich, dass eine Operation  unter  Einsatz einer Herzlungenmaschine unvermeidbar war. Die Stiftung konnte die gesamten Kosten von 20.000 Euro übernehmen.

Belinda Wijaya

Die dreijährige Belinda aus Indonesien litt an einem angeborenen Herzfehler und ihr Zustand machte eine schnelle Herzkatheteruntersuchung unumgänglich. Sie wurde im Deutschen Herzzentrum Berlin untersucht und die Diagnose ergab einen Ventrikelseptumdefekt – ein Loch in der Herzscheidewand, das im Fall von Belinda dicht an der Klappe der Herzschlagader lag. Dieses konnte während der Herzkatheteruntersuchung durch eine einfache Intervention mittels eines Schirmes verschlossen werden, so dass eine schwere Operation verhindert werden konnte. Belinda konnte das Krankenhaus so bereits nach drei Tagen wieder verlassen. Die Stiftung konnte die Kosten in Höhe von 11.076,16 Euro übernehmen.

2002

Adi Salihspahic

Adi

Adi, geboren am 16.03.2001 in Bosnien-Herzegovina, hat das Down-Syndrom und litt an Fallotscher Tetralogie, einem komplexen, angeborenen Herzfehler. Der Zustand des Jungen machte eine Operation dringend notwendig, so dass Adi schnellstmöglich im Deutschen Herzzentrum Berlin einer Herzkatheteruntersuchung unterzogen wurde. Danach folgte sogleich die Operation, die erfolgreich durchgeführt werden konnte. Die Stiftung übernahm die Kosten von 17.600 DM.

Igor Obrecht

Igor Obrecht

Der 13jährige Igor aus Novi Sad, ehemaliges Jugoslawien, mußte aufgrund eines angeborenen Herzfehlers und daraus folgenden Herzschäden kurzfristig einer lebensnotwendigen Herztransplantation unterzogen werden.

Um die Einreise zu beschleunigen und die Operation zu ermöglichen, konnte die Stiftung 49.337,45 Euro zur Verfügung stellen. Innerhalb weniger Tage konnte ein Spenderherz gefunden werden und Igor konnte das Herzzentrum Berlin drei Wochen nach erfolgreicher Operation wieder verlassen.

2001

Duncan Murigi Ngovi

Der 9 Jahre alte Duncan Murigi aus Kenia wurde am 18.12.1998 Opfer eines tragischen Unfalls. Beim Spielen mit Freunden nahe dem Bahndamm der Station Thika, etwa 40 km (nördlich) von Nairobi entfernt, wurde er von einem Zug erfasst und verlor beide Arme und Beine.

Duncan Murigi Ngovi

Da die ausreichende ärztliche Versorgung vor Ort nicht gegeben war und die Kosten für die notwendigen Prothesen die Mittel der Familie um ein Vielfaches überstiegen, damals geschätzte 300.000 bis 500.000 D-Mark (für Spezialrollstuhl, Prothesen und ärztliche Betreuung etc.), wandte sich der in Deutschland lebende Onkel (Ernst Biesdorf) von Duncan an die Siegfried-Neumann Stiftung. Diese stellte knapp 50.000 € (92094,98 DM) zur Verfügung, so dass dem Jungen schnell und so unbürokratisch wie möglich geholfen werden konnte.
Die Behandlung von Duncan erfolgte schließlich im KCMC und im TATCOT-Center, dem ostafrikanischen Orthopädiezentrum, in Moshi/Tanzania. Zunächst wurde eine Korrekturamputation durchgeführt, da die in Kenia direkt nach dem Unfall erfolgte Amputation nur unzureichend durchgeführt wurde. Schließlich wurden Prothesen angefertigt und angepasst.

Duncan Murigi Ngovi

Eine Versorgung in Deutschland war zunächst erwünscht, aber wäre aufgrund der regelmäßig notwendigen Nachsorge allein die Reisekosten betreffend zu kostenintensiv gewesen, da alle eineinhalb Jahre neue Prothesen, häufige Nachoperationen, da der Junge noch im Wachstum war, und regelmäßige Überprüfungen der Prothesen anfallen. Selbst die günstigere Behandlung in Tanzania und die Folgeuntersuchungen werden insgesamt Kosten von rund 250.000 € bis zu Duncans 20stem Lebensjahr verursachen. Doch konnte die Erstversorgung mithilfe der Stiftungsgelder sichergestellt werden.

2000

Sara Hakim Ibrahim

Sara

Sara, ein dreijähriges Kind aus einer kurdischen Flüchtlingsfamilie, litt an einem angeborenen Herzfehler. Die hierdurch verursachten Beschwerden wurden immer stärker, so dass Sara zur genauen Diagnose und zur Behandlung in ein spezielles Herzzentrum mußte. Sie und ihre Mutter sollten von Ankara nach München fliegen, der Flug mußte aber wegen Komplikationen auf der Höhe von Istanbul unterbrochen und Sara sofort stationär behandelt werden. Nach der Rückkehr nach Ankara wurde ihr Zustand lebensbedrohlich und sie mußte in Begleitung von mehreren Ärzten in einer Sondermaschine nach München geflogen werden. Im Herzzentrum in München wurden bei Sara ein Defekt im oberen Teil der Herzkammerscheidewand und eine Verengung der Lungenarterie festgestellt. Bei Nichtbehandlung wären beide Diagnosen lebensbedrohlich geworden. Die Stiftung konnte 60.000 DM für die Operation zur Verfügung stellen, die am 6. Oktober 2000 erfolgreich durchgeführt wurde. Bereits nach acht Tagen konnte Sara aus der stationären Behandlung entlassen werden und die ersten ambulanten Nachuntersuchungen zeigten, dass sie die gleiche Lebenserwartung wie gesunde Kinder haben wird.

Projekte

2003

Kinderheim Kadlub Polen

Kinderheim Kadlub

Kinderheim Kadlub

Das Kinderheim Kadlub beherbergt rund 110 geistig und körperliche behinderte Jungen. Diese werden von katholischen Ordensschwestern betreut. Nachdem die staatliche Unterstützung 1990 eingestellt wurde, muß sich das Kinderheim in Eigeninitiative und durch Spenden finanzieren. Auf die Schwierigkeiten mit denen sich das Kinderheim konfrontiert sieht, machte uns Dr. Otto Fickel, Inhaber einer Apotheke in Bad Oldesloe, aufmerksam. Er selbst fährt mehrere Male im Jahr nach Kadlub und unterstützt das Kinderheim mit Sachspenden, wie Kleidung, Lebens- und Arzneimitteln. Um diesem Projekt zu helfen, stellte die Stiftung rund 3000 Euro zur Verfügung, die zum Kauf einer Heizvorrichtung für einen Suppenkessel und zum Kauf einer neuen Wäscheschleuder verwendet wurden.

2002

Sozialdienst Katholische Frauen

René Matthis Schneider

Für den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. aus Kiel konnte die Stiftung 3.739,14 Euro für die Anschaffung eines behindertengerechten Spezialfahrradanhängers übernehmen. Dieser wurde René und seiner Mutter, die die Summe selbst nicht aufbringen konnte, auf unbestimmte Dauer zur Verfügung gestellt. So können René und seine Mutter nun unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln die verschiedenen Therapieorte einfacher erreichen und auch die gemeinsame Freizeit mobiler gestalten.

Internat in Kenia

Schlafsaal des Internats

Für das Internat in Thika/ Kenia, das 300 körperlich und geistig behinderte Kinder beherbergt, konnte die Stiftung 1.411,34 Euro zur Verfügung stellen, damit Moskitonetze für jedes Bett der Kinder angeschafft werden konnten. Diese waren dringend notwendig, da die Kinder immer wieder an schwerer Malaria, die zu den verbreitesten Krankheiten in Afrika zählt und von einer Stechmückenart übertragen wird, erkrankten.

2000

R.SH – K.its

Im Rahmen von Carsten Köthes (R.SH) Schleswig-Holstein-Tour spendete Siegfried Neumann 30.000 DM für den Kauf eines Spezial-Krankenhausbettes. Dieses kommt der Institution K.its zugute, die sich um die medizinische und psychologische Versorgung schwerkranker Kinder kümmert, um ihnen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Die ganze Pressemeldung des Radio Schleswig-Holstein vom 13. Juni 2000 lesen…→

Deutsches Zentrum für herzkranke Kinder e. V.

Dem Deutschen Zentrum für herzkranke Kinder in Dülmen, welches aufgrund der geleisteten Hilfe für herzkranke Kinder als besonders förderungswürdig betrachtet wird, konnte die Stiftung eine Spende über 62.110,34 DM zur Verfügung stellen.